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STARR Conference in Cambridge

Vom 28. bis zum 30. April 2010 fand im Downing College University of Cambridge die erste Konferenz des transnationalen STARR Projects statt. Ebenfalls vertreten mit einer Präsentation das Netzwerk HSI. Informationen rund um die Konferenz und das Projekt sind nun auf der Homepage  http://www.starr-probation.org veröffentlicht.

HSI Transnational

Die HSI Partner xit GmbH, Humanitas e.V., Jugendrechtshaus e.V., Caritas Frankfurt/Oder und Ergokonzept AG reisen gemeinsam mit zwei Vertretern der Justiz des Landes Brandenburg zu einem ersten Studienbesuch nach Bulgarien. Der Studienbesuch wird im Rahmen des jüngst gestarteten Projektes HSI Transnational durchgeführt. Gastgeber: IGA -Crime Prevention Fund. In einem dichten Programm lernen die HSI Partner die Arbeit des Bulgarischen Partners, besuchen ein Gefängnis und diskutieren mit den Bulgarischen Kollegen und Kolleginnen Entwicklungsperspektiven für die fachliche Weiterentwicklung. HSI Transnational weitere Studienbesuche in den Niederlanden, Spanien und Nordirland sowie thematische Workshops und Weiterbildungsveranstaltungen in Brandenburg. Verantwortlicher Projektträger ist die xit GmbH.

Arbeit als Resozialierungsfaktor

In einer gemeinsamen Fachtagung gehen am 18. November der Verein sbh Straffälligen- und Bewährungshilfe e.V. und Der Paritätische der Frage nach, ob der sich abzeichnende Arbeitskräftebedarf neue Perspektiven für die Klientel von Strafvollzug und Straffälligenhilfe bereithält. Tagungsflyer unter: http://www.sbh-berlin.de  Die Anmeldung kann bis zum 29. Oktober 2010 erfolgen. Keine Tagungsgebühr!

Folgekosten durch Kriminalität

Im Rahmen des Projektes "Folgekosten unzureichender Bildung" der Bertelsmann Stiftung ist es erstmals für Deutschland gelungen, einen kausalen Zusammenhang zwischen unzureichender Bildung in Form eines fehlenden Hauptschulabschlusses und kriminellen Verhaltens nachzuweisen. In ihrer Studie kommen Professor Dr. Horst Entorf und Philip Sieger zu dem Ergebnis, dass mit einer verbesserten Bildungsbeteilgung die Delikte Mord und Totschlag, Raub und räuberische Erpressung sowie Eigentumsdelikte (einfacher und schwerer Diebstahl) in signifikanter Weise reduziert werden könnten. Die Studie steht auf der homepage der Bertelsmann Stiftung zum download zur Verfügung. http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-004F782A-18F862F7/bst/hs.xsl/nachrichten_103963.htm

Bucherscheinung "16, männlich, rechtsradikal"

Die Psychoanalytikerin und emeritierte Professorin für Sozialpolitik an der TU Berlin, Gertrud Hardtmann, hat Einzel- und Gruppengespräche mit Berliner Rechtsradikalen geführt und über ihre Analysen, wie die jungen Männer in die Neonazi-Szene gerieten, ein Buch mit dem Titel "16, männlich, rechtsradikal" veröffentlicht. Ihnen fehle, so Hardtmann in ihrem Buch, oft eine männliche Bezugsperson. "Wenn die Väter der Jugendlichen nicht aufgrund von Scheidung, Tod oder Trennung abwesend waren, so waren sie häufig depressiv, mit sich selbst beschäftigt, mit ihren eigenen selbstgemachten oder von außen produzierten Problemen - meist einer Mischung - oder mit ihrem Hobby.

Das Buch ist im Patmos Verlag erschienen und kostet 18,-- Euro.

Ein Projekt, gefördert durch das Ministerium der Justiz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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