Bisherige Bilanz

Impulse für Transfer und Innovation wurden in den Sektoren „Arbeitgeber“, „Regionalisierung“ und „Jugend“ identifiziert, wesentliche Schritte für konkrete Umsetzungen in Brandenburg sind durch Transferagenten bereits unternommen worden.

Die Wahrnehmung (1) von Good Practice aus der transnationalen Kooperation, die Einschätzung der Umsetzbarkeit und die Wege der Anpassung (2), Versuchsanordnung und Umsetzung (3) ist Aufgabe der Transferagenten, die in der alltäglichen Praxis im Bereich der Resozialisierung tätig sind.

Diese Transferagenten sind sowohl unsere nationalen HSI Transnational Projektpartner sowie die Partner vor Ort, die uns bei den verschiedenen Aktionen begleitet haben. Auch nach Beendigung des Projektes bleiben diese für die Umsetzung zuständig.

Im Projektverlauf zeigte sich auch, dass Brandenburger Ansätze zur Straffälligenhilfe bzw. Resozialisation in den Partnerländern auf Interesse stoßen: In Nordirland hat der HSI Ansatz „Arbeit statt Strafe“ die Etablierung eines vergleichbaren Verfahrens maßgeblich beeinflusst. Noch in diesem Jahr wird zusammen mit der Partnerorganisation IGA der Transfer des Brandenburger HSI-Modells in das Bulgarische System der Resozialisierung geprüft werden.

Prof. Dr. Harald Christa, Clemens Russell
Elisa Marchese
Projektleitung HSI Transnational
xit GmbH
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Ein Projekt, gefördert durch das Ministerium der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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